
Die Plakatreihe basiert auf dem internationalen Protestaufruf „Frau, Leben, Freiheit“ und untersucht dessen Übertragung in eine eigenständige visuelle Form. Im Zentrum steht die Frage, wie Gestaltung politische Inhalte nicht nur transportiert, sondern ihre Wahrnehmung strukturiert und verstärkt.


Die Arbeit nutzt typografische Reduktion, klare Komposition und formale Stringenz, um Sprache als visuelles Ereignis erfahrbar zu machen. Dabei wird Gestaltung als aktive, wirksame Praxis verstanden, die Position bezieht und gesellschaftliche Diskurse mitformt.
Hochschulprojekt
Oktober 2022 – Januar 2023
Indesign

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